Stellenausschreibung Nr. 235/2024

Physikalisch Technische Assistentin / Physikalisch Technischer Assistent (w/m/d)

Tätigkeitsbeschreibung

Zu Ihrem Aufgabengebiet gehört die Durchführung von Radioaktivitätsmessungen an Trink- oder Abwasserproben und Routineanalysen aus der Raumluft-, Fortluft- oder Umgebungsüberwachung. Ergänzt wird Ihr Tätigkeitsgebiet durch die Analyse von Proben aus der Auftragsanalytik sowie die Erstellung von Mischproben für die Bilanzierung von Ableitungen. Darüber hinaus sind Sie für die Kalibrierung und Qualitätssicherung der Flüssigszintillationsspektrometern verantwortlich und wirken an der Verfahrensentwicklung in diesem Bereich mit.

Persönliche Qualifikation

Sie verfügen über eine abgeschlossene Ausbildung zur/zum Physikalisch-technischen Assistentin / Physikalisch-technischen Assistenten (w/m/d) mit mehrjähriger Berufserfahrung. Alternativ ist auch eine Ausbildung zur/zum Physiklaborantin / Physiklaborant (w/m/d) oder zur/zum Strahlenschutztechnikerin / Strahlenschutztechniker denkbar. Darüber hinaus bringen Sie Erfahrung in der Kernstrahlenmesstechnik mit und zeichnen sich durch analytisches Denkvermögen und eine zuverlässige Arbeitsweise aus. Teamfähigkeit rundet Ihr Profil ab.

Entgelt

EG 9a, sofern die fachlichen und persönlichen Voraussetzungen erfüllt sind. 

Organisationseinheit

Dienstleistungseinheit Sicherheit und Umwelt (SUM)

Eintrittstermin

sofort

Vertragsdauer

2 Jahre

Bewerbungsfrist bis

31.07.2024

Fachliche/r Ansprechpartner/in

Fachliche Auskünfte erteilt Ihnen gerne Frau Susanne Kaminski, susanne.kaminski@kit.edu.

Bewerbung

Bitte bewerben Sie sich online mit dem unten stehenden Button auf diese Stellenausschreibung Nr. 235/2024.
Personalservice (PSE) - Personalbetreuung

Frau Wenz
Telefon: +49 721 608-25093,

Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Hermann-von-Helmholtz-Platz 1
76344 Eggenstein-Leopoldshafen

Wir streben eine möglichst gleichmäßige Besetzung der Arbeitsplätze mit Beschäftigten (w/m/d) an und würden uns daher insbesondere über Bewerbungen von Frauen freuen.

Bei gleicher Eignung werden anerkannt schwerbehinderte Menschen bevorzugt berücksichtigt.